Allgemein · Für Erwachsene

Vom Üben zur Fast-Perfektion

Die lila Martha hat noch mal meine Nähmaschinen erlebt. Ich hatte die Teilungsnaht ja schon zweimal eingenäht, in der Hoffnung, dass das Teil dann besser sitzt. War ja, wie gestern festgestellt, nicht der Fall, aber noch stärker einnähen wollte ich nicht. Ich glaube, bauchfrei sieht auch nicht so richtig genial aus.

Ich habe deshalb die Naht und etwa fünf Zentimeter Stoff oberhalb davon abgeschnitten. Anschließend habe ich die Brustfalten neu gelegt und fixiert, ein passendes Stück Bündchenstoff zugeschnitten und die zwei Teile (oben und unten) damit wieder verbunden. Und jetzt hoffe ich wirklich, dass die Martha tragbar ist.

  
Ursprünglich hatte ich das gute Stück als Wartezeitüberbrückung genäht, weil der Paketbote so lange auf sich warten ließ. Der war gestern da, während ich auf der Buchmesse war. Einer der TOP 3-Momente dort übrigens:

  
Mit dem bestellten Lillestoff habe ich heute also die eigentlich geplante Martha für meine sechzehnjährige Cousine begonnen. Und ja, ich hab aus dem Charlotta-Stück gelernt und gleich mal die Schulterstücke zwei Zentimeter weiter gemacht.

  
Dieser Martha habe ich eine Bündchenpaspel in der vorderen Teilungsnaht verpasst, Ärmelbündchen und einen Cover-Saum. Ich fand, die Ärmelbündchen passten zum Stoff. Puffärmel hätten auch zum Stoff gepasst, aber nicht zu meiner Cousine… Für morgen steht noch das Ausschnittbündchen aus. Ich war heute zu müde zum Messen und Schneiden.

  

2 Kommentare zu „Vom Üben zur Fast-Perfektion

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